Der Anfang.

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1987
Mit insgesamt 12 Medaillen (2x Gold, 5x Silber und 5x Bronze) kehrten die Athleten von weiteren Wettbewerben zurück, nachdem sie auf dem100. Kaiserbergturnfest schon 1x Gold, 2x Silber und 2x Bronze gewonnen hatten.

1988
Carsten Pabst schrieb: 
1. Punkt in Rangliste 
Bei Fechtturnieren wurden Punkte für die Rangliste der Florettfechter errungen. Erste internationale Erfahrungen konnten gesammelt werden und bei weiteren Fechtturnieren und Friesenwettkämpfen wurden hervorragende Plazierungen im Einzel- sowie bei der Mannschaftswertung erreicht. 
Mit 25 Mitgliedern nahm der FKFC am24-Stunden-Schwimmen im Südbad teil. Sie legten insgesamt eine Strecke von über 100 Kilometer zurück. 20 Mitglieder erhielten in der Einzelwertung für eine zurückgelegte Strecke von jeweils 4000 Metern eine Silbermedaille. Vier Mitglieder schafften sogar mehr als 5000 Meter. Lothar Schwarzer und Britta Altmeyer wurden mit Goldmedaillen belohnt.

1989
9 DM – Qualifikationen 
Mit beachtlichen Erfolgen begann für die Aktiven des FKFC die diesjährige Friesenkampf-Saison. Neun Mitglieder sicherten sich durch ihre Erfolge bei den westfälischen Friesenkampfmeisterschaften in Wattenscheid die Teilnahme an den „Deutschen“. Die Turnerinnen Christiane Gondermann (Platz 2) und Kerstin Schwarzer (Platz 1) erfüllten die Qualifikationsnormen ebenso wie die Jugend-A- Turnerin Sylke Buss (2. Platz), Jugend-B Maren Pohl (2. Platz), Jugend-C Stefanie Hochheim (2. Platz) und Jugend-D Cordula Gochertnann (l. Platz). Bei den Männern erreichten Andreas Gellhaus (Jugend-A 3. Platz), Martin Weiten(Jugend-B 1. Platz) und Sascha Nimphius (Jugend-C 4. Platz) die Norm. Alle Teilnehmer erbrachten in den einzelnen Disziplinen persönliche Bestzeiten.

1990
Bei Turnieren und Wettkämpfen befand sich der Verein seit seiner Gründung in einem steten Aufwärtstrend.Mit einem Meistertitel (Christiane Sommer) und drei Vizemeistertiteln (Sylke Buss, Tina Kaus und Markus Kruse) kehrten die Teilnehmer von den Westfälischen Friesenkampfmeisterschaften aus Hamm zurück. 
Am Andreas – Cup in Hagen nahmen die Mannschaftsfechter ebenfalls erfolgreich teil. Am Start: Christine Krüger, Ingo Krüger, Markus Kruse, Sylke Buss, Andreas Gellhaus und Stephan Morrosch.

1991
Pünktlich zur neuen Saison konnte Fechtmeister Eduard Spierzak als Trainer gewonnen werden. Schon bald zahlte sich die gute Trainerarbeit aus.

1992
Nachdem sich die Fechter/innen im Friesenkampf und Fechten immer mehr etablieren konnten, wurde nun auch die außersportliche Jugendarbeit intensiviert. Nachtwanderungen mit Gespenstern, Ausflüge zum Aqua-Zoo und zum Eistreff gehörten ebenso zum Vereinsleben wie die Sommerfreizeit mit 25 Kindern und Jugendlichen nach Sörup in Schleswig-Holstein mit Übernachtung im Stroh.

1993
Ob bei internationalen Fechtturnieren, auf Schülermeisterschaften oder Friesenkämpfen, die Aktiven des FKFC blieben auf Erfolgskurs. Mit einer Medaille und weiteren guten Plazierungen kehrten drei Fechterinnen von den Westfälischen Jugend-B-Meisterschaften in Arnsberg zurück. Den größten Erfolg erreichte Kristine Spierzak mit der Vizemeisterschaft bei den Westfälischen Meisterschaften.

1994
Mit ein Grund für die kontinuierlich guten Leistungen bei Turnieren und Meisterschaften ist die hervorragende Aufbauarbeit, die Trainer Eduard Spierzak leistet. 
Das Deutsche Turnfest in Hamburg war für die Friesenkämpfer vom FKFC der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte. Von 13 Startern erreichten gleich neun Teilnehmer Plätze unter den ersten zehn. Bei den Westfälischen Titelkämpfen im Friesenkampf kehrten die Aktiven mit vier Titeln zurück. 
Einen klaren Sieg sicherte sich die Mannschaft beim Kaiserbergturnfest in Duisburg. Haushoch gewannen sie den Mannschaftspokal, da alle 24 Teilnehmer in die Wertung kamen – ein noch nie erreichtes Ergebnis. 
Erfolgreich war auch die Damenflorettmannschaft bei den Meisterschaften der Juniorinnen in Arnsberg. Das Team mit Annika Zahlaus, Antonia Nitsch, Iris Dresel und Kristine Spierzak belegte einen hervorragenden dritten Platz.

1995
Zum Jahresauftakt sicherten sich die Friesenkämpfer des FKFC durch sieben Siege bei den Einzelergebnissen den Wanderpokal des Kaiserbergturnfestes in Duisburg. Fünfmal stellten die Bochumer Sportler bisher die stärkste Mannschaft. Als jüngster Starter stand Stefan Frontzak ganz oben auf dem Treppchen. Gegen eine starke Konkurrenz setzen sich Marc Neuhäuser und Robin Dresel durch. Bei den Damen besiegte Annika Zahlaus die aus Soltau stammende Deutsche Meisterin. Auch Sylke Buss verwies ihre Gegnerinnen auf die Plätze. Durch 12 Gau- und 13 Stadtmeister-Titel bei den offenen Gaumeisterschaften, bei denen auch die Bochumer Stadtmeister ermittelt wurden, festigte der FKFC seine Position als stärkster Verein im Friesenkampf in Bochum und im Emscher – Ruhr – Turngau. Mit nur einer Niederlage im Fechten siegte in der Jugend (Jg. 83/84) Cornelius Maul. Die höchste Punktzahl aller Klassen (369 Pkt.) erreichte Yvonne Wanger und erhielt dafür den erstmalig verliehenen Wanderpreis des FKFC d’Artagnan. Marc Neuhäuser dominierte in den Jahrgängen 79/80. Grundstein für seinen souveränen Sieg waren seine 9,25 m beim Kugelstoßen und 1:22 Min. im 100 m-Schwimmen. In der gleichen Altersklasse machte es ihm seine Vereinskameradin Antonia Nitsch nach. Auch Annika Zahlhaus und Robin Dresel, beide in der Jugend -A startend, trugen einen Meistertitel davon. Sylke Buss siegte wieder in der Altersklasse 19 bis 29, und Christiane Sommer blieb Stadt- und Gaumeisterin bei den 30 bis 39jährigen ebenso wie Kerstin Schwarzer bei den 40 bis 49jährigen. Von weiteren Fechtturnieren kehrten die Friesenkämpfer mit guten Platzierungen zurück. So stellte sich die gemischte A-Jugendmannschaft der starken Konkurrenz in Quernheim. Mit Henning Moyzio als Degenfechter, Marc Neuhäuser und Antonia Nitsch als Florettfechter konnten sie sechs Mannschaftskämpfe für sich entscheiden und landeten auf einem sehr guten dritten Rang. Auch als gemischte Vierer-Florettmannschaft, bestehend aus einer Juniorin (Antonia Nitsch), einem Junior (Henning Moyzio) und zwei Aktiven (Annika Zahlaus und Guido Lang) kehrte man – mit dem 6. Platz zufrieden vom Kiepenkerltumier aus Münster zurück.

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