Geschichte

Geschichte

Die Anfänge

Die Wurzeln unseres Vereins liegen in der 1980 gegründeten Schul-Fecht-Arbeitsgemeinschaft. Diese wurde an der Hugo-Schultz-Realschule in Bochum-Linden von Kerstin Schwarzer gegründet. Sie selbst erlernte das Fechten in einer Schularbeitsgemeinschaft in Duisburg. Ihre damalige Trainerin Ute Steinfort -mehrfache Deutsche Meisterin im Friesenkampf – führte sie zu dieser Sportart. 30 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 begannen hier die Fechtausbildung. Zehn bleiben bis zum Ende der Schulzeit dabei. Neue Schüler – inzwischen aus dem Schulzentrum Südwest – kommen kontinuierlich hinzu und bilden eine starke Gemeinschaft.

Die Gründung
Auf Initiative vieler Schüler, die auch nach ihrer Schulzeit ihrem Sport treu bleiben wollten, wurde im Oktober 1986 der Verein gegründet. Da sich alle Gründungsmitglieder in der vielseitigen Breitensportart „Friesenkampf“ zu Hause fühlten wurde der Verein mit diesem Schwerpunkt aus der Taufe gehoben. Die Jugend gab ihm den Namen.


Stationen der Vereinsgeschichte

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Vereinsgeschichte im Jahresrückblick

2016

Wir sind erwachsen: 30 Jahre FKFC d’Artagnan. * Veränderungen im Vorstand: Sportwartin Kerstin Schwarzer legte Anfang des Jahres auf der Jahreshauptversammlung ihr Amt nieder. „Dreißig Jahre sind genug“, so die engagierte Mitbegründerin des Vereins in ihrem Resümee der vergangenen drei Jahrzehnte. Schon im Jahr 1980 rief die engagierte Lehrerin die erste Sport-Fecht AG an der Hugo-Schultz-Realschule ins Leben. Bereits drei Jahre später,  1983 starteten 15 Aktive erfolgreich im Rahmen des Deutschen Turnfestes in Frankfurt auf den Deutschen Friesenkampf-Meisterschaften. Als 1986 dann die ersten Fechterinnen und Fechter die Schule verließen, beschlossen sie dem Sport treu zu bleiben und gründeten den heute über die Bochumer Grenze hinaus bekannten Mehrkampf Verein Friesenkampf-Fecht-Club d’Artagnan Bochum. Seitdem steht der Verein als Pate für die nachkommenden Generationen und mit ihm Kerstin Schwarzer die von der ersten Stunde an als Sportwartin und Trainerin Generationen von Mehrkämpferinnen und Mehrkämpfer auf ihrem erfolgreichen sportlichen Weg gefordert, gefördert und begleitet hat. „Jetzt sollen jüngeren ran“, schloss die selbst erfolgreiche Fechterin und Mehrkämpferin ihren Rückblick. Sie bleibt dem Verein als Schwimmtrainerin erhalten. Als Nachfolgerin wurde Christine Krüger einstimmig von den anwesenden Vereinsmitgliedern gewählt. Die langjährige Trainerin ist selber begeisterte und erfolgreiche Mehrkämpferin und kennt den Verein von Anfang an. Als amtierende Deutsche Vizemehrkampfmeisterin ist sie allen Mitgliedern bestens bekannt, da sie bereits in der Vergangenheit im Trainings- und Sportwartbereich unterstützend tätig war.

2015

Jubiläum: Fechten in der Schule seit 35 Jahren durch den FKFC etabliert. So lange steht der Verein in diesem Jahr bereits Pate für die nachkommenden Generationen an Schüler-Fechtern. Jahr für Jahr nahmen und nehmen Schülerinnen und Schüler erfolgreich an der Fecht-AG teil. Viele bleiben bei uns und werden Mehrkämpfer. * Generationswechsel:  Neuer Jugendwart im Amt die „alten“ Jugendvorstandsmitglieder sind nun endgültig dem Kinder- und Jugendalter entwachsen. * Beim Kaiserbergturnier in Duisburg qualifizierten sich gleich zwölf der 15 angetretenen FKFC’ler direkt für die DMKM. Im Gesamtergebnis können sich vier erste Plätze, sechs zweite und zwei dritte Plätze sehen lassen. Klar, dass auch der Kaiserberg-Pokal des Gesamtturniers wieder nach Bochum geholt werden konnte. * Erfolgreiche Mehrkämpfe beim 3. NRW-Landes-Turnfest in Siegen: zweimal Gold, dreimal Silber und einmal Bronze für unsere SportlerInnen den Titel LandesmeisterIn. * Auch Stadtmeistertitel bleibt in Bochum. Zu den offenen Stadtmeisterschaften im Mehrkampf kamen Vereine aus ganz NRW und den Niederlanden nach Bochum. Wir holten bei den Mädchen/Frauen vier erste Plätze und den Titel der Stadtmeisterin sowie  zweimal Silber und einmal Bronze. Die Jungs/Männer holten dreimal Gold und einmal Silber. * Und auch bei den DMKM in Eutin sind wir wieder glänzend unterwegs gewesen. zwei Goldmedaillen und den Titel Deutscher Mehrkampfmeisterinnen und Mehrkampfmeister, zwei Silber-, eine Bronzemedaille sowie diverse vierte, fünfte und sechste Plätze zeigen die hervorragenden Leistungen. Ein hervorragender Abschluss der mehr als sehr erfolgreichen Mehrkampfsaison in der alle nochmal zur Höchstform aufgelaufen sind. * Die Jugend hatte in diesem Jahr neben Training und Wettkämpfen einiges an Programm zu bieten: u.a. Kanutouren, Bowlen und die beliebte Sörupfreizeit – zwei Wochen in den Sommerferien, ohne Eltern im Stroh. * Zum Theaterfechtlehrgang im November fuhren 14 Vereinsmitglieder und studierten verschiedene Szenen ein.

2014

Mit großer Spannung wurde die diesjährige Preisübergabe des Sportabzeichen-Wettbewerbs erwartet. Großer Jubel dann: erster Platz. In der Kategorie Vereine bis 100 Mitglieder absolvierten 86,27 Prozent unserer Mitglieder die Bedingungen des Deutschen Sportabzeichens. * Noch ein Grund zur Freude: In diesem Jahr haben neun Fecht-AG Kinder die Fechtreifeprüfung erfolgreich bestanden. * Gelungener Jahresauftakt für die Fechterinnen und Fechter war die Teilnahme an den internationalen Fechtturnieren in Wuppertal (Schwebebahnpokal), Solingen und Bochum (Schlegel und Eisen). Ebenfalls solide wurde beim Gertrudisturnier gefochten. Aus Leverkusen (Leverkusener Degen-Pokal) konnten erneut Medaillen mitgebracht werden. * Im Mai qualifizierten sich zwölf unserer 14 Teilnehmer beim Kaiserbergturnier in Duisburg direkt für die DMKM im September. Im Gesamtergebnis standen fünf erste, vier zweite und fünf dritte Plätze. Die Belohnung der starken Gemeinschaftsleistung: Trotz reduzierter Mannschaft gelang es erneut den Kaiserberg-Pokal des Gesamtturniers nach Bochum zu holen. * Mit einer kleinen Delegation und großem Erfolg ging es bei den NRW-Mehrkampfmeisterschaften in Bergisch-Gladbach an den Start: dreimal Gold, dreimal Silber und zweimal Bronze. * Ein Hauch von Olympia umwehte unsere Athletinnen und Athleten bei den diesjährigen Deutschen Mehrkampfmeisterschaften in Einbeck (Niedersachsen). Nach zwei wettkampfstarken Tagen hielten drei Friesenkämpferinnen eine Silbermedaille und den Titel der Deutschen Vizemeisterin im Mehrkampf in Händen. * Unsere vereinseigenen offenen Stadtmeisterschaften im Friesenkampf waren sehr gut besucht. Es nahmen Vereine aus ganz NRW – darunter Duisburg, Hagen, Paderborn,  Spellen, Warendorf – und den benachbarten Niederlanden teil. Unsere Mehrkämpferinnen holten in den unterschiedlichen Altersklassen dreimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze. Bei den Friesenkämpfern waren es je drei goldene und drei silberne Medaillen. Jahresabschluss bildeten die traditionellen Nikolausturniere.

2013

Im Februar legten acht junge Sportlerinnen und Sportler der Fecht-AG erfolgreich ihre Turnierreifeprüfung ab. * Starker Saisonauftakt bei den Gaumeisterschaften in Duisburg: Fünf erste Plätze, fünf zweite Plätze und zwei dritte Plätze. Die Mehrkämpferinnen und Mehrkämpfer konnten bereits jetzt an die guten Leistungen im Vorjahr anknüpfen. * Das Kaiserbergfest in Duisburg ist traditionell die Generalprobe für die DMKM, mit überragendem Erfolg. In Duisburg konnte in 11 von 14 Altersklassen gepunktet werden. Sieben Gold-, sechs Silber- und drei Bronzemedaillen nahmen wir mit nach Hause. * Das beste Ergebnis der Vereinsgeschichte erzielten die Friesenkämpfer bei den diesjährigen Deutschen Mehrkampf-Meisterschaften: drei Mal Silber, zwei Mal Bronze. Zwei vierte Plätze, ein fünfter und diverse weitere gute Platzierungen bestätigten die bisherigen guten Leistungen der Sportlerinnen und Sportler. Dies lässt in Zukunft auf weitere gute Ergebnisse hoffen. * Bei den vereinseigenen offenen Stadtmeisterschaften im Friesenkampf konnten wir elf von zwölf Titeln für uns verbuchen. Sechsmal Gold bei den Mädchen/Frauen und fünfmal Gold bei den Jungs/ Männern. Dazu kamen noch drei Silbermedaillen und zwei Bronzemedaillen.
Auch in der Einzeldisziplinen Fechten konnten viele Erfolge erzielt werden. Beispielsweise bei den Erkrather Klingenspielen (Mannschaft Bronze und Einzelwertung Silber und Bronze) oder den Westfälischen Meisterschaften der Junioren im Degenfechten ( Mannschaft Silber und Einzel Bronze). Unser Jugendtrainer Peter Marduchajew startete erstmals bei den Weltmeisterschaften der Senioren in Varna (Bulgarien) und erkämpfte sich die Silbermedaille. Nikolausturnier, Glühwein-Cup und Vereinspokal bildeten den gelungenen Jahresabschluss.

 

2012

Kaiserberg, Deutsche Meisterschaft, schools-out-Turnier, Nikolausturnier

Sportabzeichen, Sörup

 

2011

25 Jahre FKFC

2010

2009

2008

2007

2006

Jubiläum!
Jetzt gibt es unseren Verein schon sensationelle 20 Jahre. Die alteingesessenen Vereine im Ruhrgebiet hatten unserem Verein eine maximale Lebenserwartung von drei Jahren gegeben. Es heißt ja auch: „Totgesagte leben länger!“ Dieses Jubiläum wurde von Gertrud Peters, Präsidentin des Westfälischen Fechterbundes mit besonderen Ehrungen des Vereinsvorstandes und einiger ausgewählter Fechter gewürdigt.
Auch in diesem Jahr stand Sörup auf unserem Programm: In den Sommerferien hatten wir zwei Wochen bei schönstem Wetter jede Menge Spaß an der Ostsee.
Bei den Deutschen Meisterschaften machten wir uns selbst Geschenke in Form von drei Goldmedaillen, einer Silbe-, drei Bronzemedaillen und vielen weiteren guten Platzierungen. So ein gutes Ergebnis hatten wir lange nicht mehr.

2005

Um sich auf die Deutschen Meisterschaften im Friesenkampf in Berlin vorzubereiten gab es einen Wochenend-Workshop. Zwei Tage zwölf Stunden Sportproramm waren anstrengend und schweißtreibend, machten aber allen Teilnehmern viel Spaß. Bei den Deutschen Meisterschaften ging es dann hoch her: Je eine Gold-, Silber- und Bronzemedaille und jede Menge vierter Plätze. Nach den Meisterschaften wartete das Schauspielhaus Bochum: Die Mitglieder unserer Theaterfechtgruppe standen zusammen mit den Schauspielern des Musicals „Die drei Musketiere“ auf der Bühne. Im August wurde dann zum Beginn der Sommerferien unser traditionelles schools-out-Turnier gefochten. Hier waren die Mitglieder unseres Vereins den Gästen weit überlegen.

2004

Im Mai gewannen unsere Sportlerinnen und Sportler traditionsgemäß den Kaiserbergpokal in Duisburg. Auch bei den Rheinisch-Westfälischen Meisterschaften in Remscheid war unser Verein erfolgreich und durfte daher bei den Deutschen Meisterschaften in Essen starten. Zwei Goldmedaillen und viele weitere gute Platzierungen  waren das Ergebnis. Zum ersten Mal wurde in diesem Jahr das Fred Krüger Gedächtnis Turnier gefochten und geschossen. Die beiden Wanderpokale spendete unser verstorbener Fechtmeister noch zu Lebzeiten.

2003

Bei den Deutschen Meisterschaften im Fünfkampf holte Raphaela Becker den Pokal in der Altersgruppe der Schüler.  Allgemein war unser Verein sehr erfolgreich, es gab viele zweite und dritte Plätze. Allerdings haben unsere Ergebnisse im Kugelstoßen und Laufen in Ludwigshafen deutlich unter der Schließung des Sportplatzes – unser Trainingsplatz – „In der Hei“ wegen Bergschäden gelitten.
Ein weiteres wichtiges Ereignis prägte dieses Jahr: Unsere Fechttrainingsstätte wurde in die Turnhalle 3 der Matthias-Claudius-Schule (MCS) verlegt.

2002

Erstmals nahm unser Verein an den Deutschen Meisterschaften im Modernen Fünfkampf teil. Beim Deutschlandpokal erreichten wir die zweite Runde.

2001

Zum 15-jährigen Jubiläum unseres Vereins wurden wir mit einem Artikel in der Zeitschrift „Fechtsport“ geehrt. Bei den Landesmeisterschaften und beim Mannschaftswanderpokal räumten wir ordentlich Medaillen ab. Unsere vereinseigenen Theaterfechter traten in diesem Jahr zum ersten Mal in der Ruhrlandhalle, gemeinsam mit den Sportfechtern, auf.

2000

In diesem Jahr ist wieder eine Menge passiert: beim Fechtmarathon in Hoffnungstal wurden jede Menge Medaillen abgestaubt. Auch beim Friesenkampf gab es erfreuliche Nachrichten: Unser Verein qualifizierte sich für die Deutschen Meisterschaften in Berlin, wo wir dann eine Bronze Medaille bekamen. Auch beim Montan Turnier waren wir wieder erfolgreich. Es gab drei Medaillen.

1999

Unsere Herren und Damen Mannschaften sind im Fechten beim Deutschlandpokal in die dritte Runde gekommen. Da der Verein gegen die Neuregelungen der FIE-Lizenzen beim DFB Einspruch erhoben hatte wurden die Fechter ohne gültige Lizenz vom Deutschlandpokal ausgeschlossen und durften nicht in der vierten Runde starten. In den Sommerferien stand Sörup wieder auf dem Programm und war ein rundum schönes Erlebnis.

1998
Unser Verein war auf dem Deutschen Turnfest in München sehr erfolgreich.

1996
1996 feierten wir unser zehnjähriges Vereinsjubiläum mit Wettkämpfen, bei denen wir auch die Stadt- und Gaumeister ermittelten.

1995

Zum Jahresauftakt sicherten sich die Friesenkämpfer des FKFC durch sieben Siege bei den Einzelergebnissen den Wanderpokal des Kaiserbergturnfestes in Duisburg. Fünf Mal stellten die Bochumer Sportlerinnen und Sportler bisher die stärkste Mannschaft. Als jüngster Starter stand Stefan Frontzak ganz oben auf dem Treppchen. Gegen eine starke Konkurrenz setzen sich Marc Neuhäuser und Robin Dresel durch. Bei den Damen besiegte Annika Zahlaus die aus Soltau stammende Deutsche Meisterin. Auch Sylke Buss verwies ihre Gegnerinnen auf die Plätze Mit zwölf Gau und 13 Stadtmeister-Titel bei den offenen Gaumeisterschaften, bei denen auch die Bochumer Stadtmeister ermittelt wurden, festigte der FKFC seine Position als stärkster Friesenkampf-Verein in Bochum und im Emscher Ruhr-Turngau. Mit nur einer Niederlage im Fechten siegte Cornelius Maul (Jugend, Jg.83/94). Die höchste Punktzahl aller Klassen – 369 – erreichte Yvonne Wagner und erhielt dafür erstmalig den Wanderpreis des FKFC d’Artagnan verliehen. Marc Neuhäuser dominierte die Jahrgänge 1979/80. Ausschlaggebend für seinen souveränen Sieg waren seine 9,25 m beim Kugelstoßen und die 1:22 Min. im 100 m Schwimmen. Der der gleichen Altersklasse machte es ihm seine Vereinskameradin Antonia Nitsch nach. Auch Annika Zahlhaus und Robin Dresel, beide A-Jugend, trugen einen Meistertitel davon. Silke Buss siegte erneut in der Altersklasse der 19 bis 29-jährigen. Christiane Sommer blieb Stadt- und Gaumeisterin bei den 30 bis 39-jährigen, ebenso Kerstin Schwarzer bei den 40 bis 49-jährigen.

Von weiteren Fechtturnieren kehrten die Friesenkämpfer mit guten Platzierungen zurück. So stellte sich die gemischte A-Jugendmannschaft der starken Konkurrenz in Quernheim. Mit Henning Moyzio als Degenfechter, Marc Neuhäuser und Antonia Nitsch als Florettfechter konnten sie sechs Mannschaftskämpfe für sich entscheiden und landeten auf einem sehr guten dritten Rang. Auch als gemischte Vierer-Florettmannschaft, bestehend aus einer Juniorin (Antonia Nitsch), einem Junior (Henning Moyzio) und zwei Aktiven (Annika Zahlaus und Guido Lang) kehrte man – mit dem sechsten Platz zufrieden aus Münster vom  Kiepenkerl-Turnier zurück.

 

1994

Mit einer der Gründe für die kontinuierlich guten Leistungen bei Turnieren und Meisterschaften ist die hervorragende Aufbauarbeit, die Trainer Eduard Spierzak leistet.
Das Deutsche Turnfest in Hamburg war für die Friesenk
ämpfer vom FKFC der größte Erfolg in der bisherigen Vereinsgeschichte. Von dreizehn Startern erreichten gleich neun Teilnehmer Plätze unter den ersten zehn. Bei den Westfälischen Titelkämpfen im Friesenkampf kehrten die Aktiven mit vier Titeln zurück. Einen klaren Sieg sicherte sich die Mannschaft beim Kaiserbergturnfest in Duisburg. Haushoch gewannen sie den Mannschaftspokal, da alle 24 Teilnehmer in die Wertung kamen – ein noch nie erreichtes Ergebnis. Erfolgreich war auch die Damenflorettmannschaft bei den Meisterschaften der Juniorinnen in Arnsberg. Das Team mit Annika Zahlaus, Antonia Nitsch, Iris Dresel und Kristine Spierzak belegte einen hervorragenden dritten Platz.

1993

Ob bei internationalen Fechtturnieren, auf Schulmeisterschaften oder Friesenkämpfen, die Aktiven des FKFC blieben auch in diesem Jahr auf Erfolgskurs. Mit einer Medaille und weiteren guten Platzierungen kehrten drei Fechterinnen von den Westfälischen Jugen-B-Meisterschaften in Arnsberg zurück. Den größten Erfolg erreichte Kristine Spierzak mit der Vizemeisterschaft bei den Westfälischen Meisterschaften.

1992

Nachdem sich die Fechterinnen und Fechter im Friesenkampf und Fechten immer mehr etablieren konnten, wurde nun auch die außersportliche Jugendarbeit intensiviert. Gespenstische Nachtwanderungen, Ausflüge zum Aqua-Zoo und Eistreff gehörten ebenso zum Vereinsleben wie die Sommerfreizeit mit 25 Kindern und Jugendlichen nach Sörup in Schleswig-Holstein mit Übernachtung im Stroh.

1991

Pünktlich zur neuen Saison konnte Fechtmeister Eduard Spierzak als Trainer gewonnen werden. Schon bald zahlte sich die gute Trainerarbeit aus.

1990

Der Verein befindet sich seit seiner Gründung bei Turnieren und Wettkämpfen in einem steten Aufwärtstrend. Die Teilnehmer der Westfälischen Meisterschaften in Hamm kehrten mit einem Meistertitel (Christiane Sommer) und drei Vizemeistertitel (Sylke Buss, ‚Tina Kaus und Markus Kruse) zurück. Auch am Andreas-Cup in Hagen nahmen die Mannschaftsfechter – mit Christine Krüger, Ingo Krüger, Markus Kruse, Sylke Buss, Andreas Gellhaus und Stephan Morrosch – erfolgreich teil.

1989

Mit beachtlichen Erfolgen begann für die Aktiven des FKFC die diesjährige Friesenkampf Saison. Neun Sportler sicherten sich durch ihre Erfolge bei den westfälischen Friesenkampfmeisterschaften in Wattenscheid die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften. Christiane Gondermann (Platz zwei) und Kerstin Schwarzer (Platz eins) erfüllten die Qualifikationsnormen ebenso wie die Sylke Buss (Platz zwei, Jugend-A), Maren Pohl (Platz zwei, Jugend-B), Stefanie Hochheim (Platz zwei, Jugend-C) und Cordula Gochermann (Platz eins, Jugend-D). Bei den Männern sicherten sich Andreas Gellhaus (Platz drei, Jugend-A), Martin Weiten (Platz eins, Jugend-B) und Sascha Nimphyus (Platz 4, Jugend-C) die Teilnahme. Alle Sportler erbrachten in den einzelnen Disziplinen persönliche Bestzeiten.

 

1988

Carsten Pabst schrieb ersten Punkt in der WFB-Rangliste.
Bei Fechturnieren wurden Punkte für die Rangliste der Florettfechter errungen. Es wurden erste internationale Erfahrungen gesammelt und bei weiteren Fechtturnieren und Friesenwettkämpfen wurden hervorragende Platzierungen im Einzel- und der Mannschaftswertung erreicht. Mit 25 Mitgliedern nahm der FKFC am 24-Stunden-Schwimmen im Südbad in Bochum-Linden teil. Insgesamt legten unsere Sportler eine Strecke von über 100 Kilometer zurück. 20 Mitglieder erhielten in der Einzelwertung für eine zurückgelegte Strecke von jeweils 4.000 Metern eine Silbermedaille. Vier Mitglieder schafften sogar mehr als 5.000 Meter. Lothar Schwarzer und Britta Altmeyer wurden mit Goldmedaillen belohnt.

1987

Auf dem 100. Kaiserbergturnfest in Duisburg gewannen die Sportler eine Gold-, zwei Silber- und zwei Bronzemedaillen. Auch von weiteren Wettkämpfen kehrten sie mit insgesamt zwölf Medaillen – zwei Gold, fünf Silber und fünf Bronze – zurück.